Unsere Hauptsponsoren: test
Spenden Sie jetzt
Strecke

 

Damit der NCL-Lauf ein unvergeßliches Erlebnis wird, verlosen wir unter den Anmeldern 2 Camcorder.

Downloads 

Im Folgenden finden Sie Anträge, Mitteilungen und Publikationen rund um den NCL Charity Run.
Sollten Sie nicht fündig werden, wenden sie sich bitte an uns. Die Ansprechpartner finden Sie hier.

Ärztliche Bescheinigung (17 KB)
von den Läufern auszufüllen

Bewerbungsbogen vom 24.02.2010 (23 KB)
Bitte schicken Sie den Bewerbungsbogen ausgefüllt und unterschrieben an die NCL-Stiftung oder per Mail an charity-run@ncl-stiftung.de

Mitteilung an die Rennleitung vom 24.02.2010 (15 KB)
von den Läufern auszufüllen

Registrierungsformular für einen Anschlussaufenthalt in Rom (29 KB)

Regularien vom 22.02.2010 (292 KB)

Verzichtserklärung/Haftungsbefreiung  vom 12.04.2010 (14 KB)
Bitte zusammen mit dem Bewerbungsbogen an die NCL-Stiftung schicken.

 

Läuferinnen und Läufer

 

Paul Abrahams aus Gieten (Niederlande) - Jahrgang 1959
"Ich möchte teilnehmen, weil ich diesen Sport sehr liebe und weil ich sehr oft trainiere, bin ich auch in der Lage acht Tage laufen zu können. Außerdem möchte ich Beitrag zur Bekämpfung gegen die Krankheit NCL leisten."


Hans Banus aus Stadskanaal (Niederlande) - Jahrgang 1948
"Ich möchte teilnehmen, weil mir kranke Kinder am Herzen liegen und ich helfen möchte, egal wo es in der Welt ist."


Petra Banus aus Stadskanaal (Niederlande) - Jahrgang 1950
"Est ist eine große Herausforderung die Erforschung der Erkrankung von Kindern zu unterstützen. Als Wochenpflegerin hoffe ich, dass die Forschung in einem Frühstadium erforscht wird und ich bin froh, an dem NCL Charity Run teilzunehmen."

 

Günther Bergs aus Glanbrücken (Deutschland) - Jahrgang 1957            "ich bin eher der Laufabenteurer als der Wettkämpfer. Ich habe die Funktion des Läufervertreters"


Dr. Holger Finkernagel aus Bad Berleburg (Deutschland) - Jahrgang 1943
"Es gibt so viel schreckliches Leiden in dieser Welt - eines Tages wollte ich nicht mehr wegschauen und wollte durch meinen Laufsport dazu beitragen, dass andere Menschen ein wenig Trost zuteil wird, dass vielleicht geholfen werden kann. Geholfen werden kann, einen Therapieansatz durch nachhaltige Forschung zu entwickeln. Es würde mich zwar glücklich machen, wenn das hohe Ziel erreicht würde, aber es geht nicht entfernt darum mich glücklich zu machen!


Georg Gardill aus Murdersbach (Deutschland) - Jahrgang 1944
"Ich möchte teilnehmen, weil ich am 26.03.2010 zum ersten Mal im Vortrag von Hrn. Dr. H. Finkernagel bei :anlauf in Siegen vom Ziel des NCL Charity Run gehört habe und die NCL-Stiftung durch meine aktive Mitwirkung unterstützen möchte.


Dr. Ingo Heiskel aus Karben (Deutschland) - Jahrgang 1938
"Seit über 40 Jahren gehe ich meinem Spendenbedürfnis den finanziellen Möglichkeiten entsprechend nach und seit 25 Jahren bin ich Läufer. Dass ich durch den NCL-Lauf noch die Möglichkeit habe, beides in hoher Effizienz zu kombinieren, gibt mir das Gefühl, mein Leben im 72. Jahr durch eine sinnvolle Großtat bereichern zu können. Meinem Freund Dr. Finkernagel, der mir in seiner typischen Art die Hemmschwellen eingerissen hat, möchte ich an dieser Stelle danken."


Gabriele Hermann aus Siegen (Deutschland) - Jahrgang 1951
"... angeblich führen alle Wege nach Rom. Dieser Weg ist für mich als Krankenschwester ein besonderer Weg, die ewige Stadt zu erlaufen und insbesondere damit durch diesen Lauf Hilfe für schwer erkrankte Kinder zu schaffen. Dafür darf uns kein Weg zu weit sein."


Wolfgang Hofmann aus Düsseldorf (Deutschland) - Jahrgang 1943
"Solch eine Veranstaltung bringt mir viel Spaß als sportliches Erlebnis in einer Gruppe von positiv Verrückten. Verbunden damit kann ich ein wenig helfen, diese fürchterliche Krankheit zu erforschen. Ich bin dankbar, dass ich in meinem Alter noch gesund und leistungsfähig bin, deshalb teile ich gerne mit Menschen, die Hilfe benötigen."

 

Gerard Kral aus Veendam (Niederlande) - Jahrgang 1952
 "Ich möchte teilnehmen, weil die Veranstaltung für den guten Zweck und es eine sportliche Herausforderung ist. Es gibt ein Sprichwort, dass man nach Rom laufen soll und das werde ich jetzt einmal in meinem Leben erreichen können.

 

Franz Lang aus Graz (Österreich) - Jahrgang 1967
"Ich bin Sozialarbeiter in einem Krankenhaus (Palliativstation) und leidenschaftlicher Läufer. Ich bin in meinem Alltag immer wieder mit schwierigsten Situationen konfrontiert und umso dankbarer, dass es mir gut geht und ich ein so tolles Hobby ausüben darf. Wenn ich dabei noch eine Aktion, wie diese, unterstützen kann, umso besser. Außerdem freue ich mich, einige Lauffreunde, die ich von anderen WHMF Läufen kenne, wieder zu treffen."


Bob Mijwaard aus Assen (Niederlande) - Jahrgang 1958
"I like runnin. with a group of people for charity. If I can "add life" for young children by running one week it is worthwhile doing this"         


Joachim Neuhaus aus Hamburg (Deutschland) - Jahrgang 1959
"Ich würde sehr gern mit meinem körperlichen Einsatz un dem Spaß am täglichen Laufen einen sinnvollen Beitrag zu der wichtigen Aufgabe der Stiftung leisten."


Barbara Reinschmidt aus Burbach (Deutschland) - Jahrgang 1961
"Ich möchte meine Lust am Laufen nicht nur für mich, sondern auch für einen wohltätigen Zweck einsetzen. 8 Tage möchte ich meine ganze Kraft für dieses Projekt geben."       


Eberhard Schaaf aus Aachen (Deutschland) - Jahrgang 1950
"Seit Jahren unterstütze ich die Kinderkrebshilfe, nun möchte ich auch diese betroffenen Kinder und die Forschung unterstützen."

              

Manfred Schütz aus Siegen (Deutschland) - Jahrgang 1963
"Ich möchte teilnehmen, weil mich das Konzept des Dr. Finkernagel überzeugt hat, mit Laufen Gutes zu tun und sich gleichzeitig einer neuen und grpoßen eigenen Herausforderung zu stellen."          


Sunny Seecamp aus Hilchenbach-Lützel (Deutschland) - Jahrgang 1967
"Seit dem Fanconi-Ultralauf 2003 ist der Sport in meinem Leben auf Hilfe fokussiert! bin ich bestrebt dies sowohl Veranstalter, Sponsoren, als auch Sportler wissen zu lassen, um vorzuleben, dass man seinen Kräften gemäß Hilfe leisten kann. Seither arbeite ich mit Schulen zusammen. Seither lebe ich den Sport nicht nur als meine Lebensform (ohne Auto, in und mit der Natur und dem Wetter), sondern als Lebenshilfe. Danke Holger, dass du mir 2003 den Inpuls in diese Richtung gegeben hast. Ein Schlüsselelement, das nur angestupst zu werden braucht, um mich in Gang zu bringen für Weiteres."
           

 

Henk Sipers aus